Aktuell
Fotografie, Installationen, Malerei, Zeichnung, Objekte, Skulpturen und Lesung
Acht neue Künstlerinnen der GEDOK -A46 präsentieren ihre Arbeiten im BBK im Kunstforum.Eröffnung 8. Januar 2026, 19 Uhr
Begrüßung: Layla Reg, BBK Vorstand
Hanne Horn, GEDOK A46 Vorstand
Einführung: Dr. Angelika Hille-Sandvoß, Kunsthistorikerin
Lesung: Margarete Schopen-Richter liest aus ihrem Buch: JÖMMICH NEE
BBK Kunstforum
Birkenstr. 47
40233 Düsseldorf
Bild: Gabriele Sowa
Stand 1. Januar 2026
Begrüßung neuer Künstlerinnen
Im Fachbereich Bildende Kunst begrüßen wir eine neue Künstlerin, die im Dezember 2025 aufgenommen wurden:
Layla Reg, Malerei
Im Fachbereich Literatur
wurde unsere Kollegin Mitra Zarif-Kayvan zusätzlich aufgenommen
Herzlich willkommen!
Wir freuen uns auf eine gute, inspirierende und erfolgreiche Zusammenarbeit.
100 Jahre GEDOK – Die Festschrift

Im Januar 2026 erscheint die Festschrift, die die Geschichte des Verbands beleuchtet seine Mitglieder – die Regionalgruppen und in Statements Künstlerinnen und Kunstfördernde – zu Wort kommen lässt und die kulturpolitische und kulturfördernde Arbeit der GEDOK e. V. darstellt.
100 Jahre GEDOK, das sind auch 100 Jahre deutscher Geschichte, die die schrecklichsten Jahre dieser Geschichte einschließen. 100 Jahre GEDOK, das sind auch 100 Jahre unermüdlicher Einsatz für die Kunst von Frauen in allen Disziplinen. Das sind zahllose Preise, Wettbewerbe, Ausstellungen, Konzerte und Literaturveranstaltungen im intensiven kreativen Dialog. Die GEDOK, das ist Kunst in allen Facetten. Und das sind viele 1000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit.
ISBN-Nr. 978-3-940757-37-1; Bestellung bei gedok@gedok.de
Festschrift zum Download

hat in Zusammenarbeit mit der Lyrikerin Bettina Dornberg aus Düsseldorf eine neue CD veröffentlicht. „Der Abschied vom Eisregen“ mit Kompositionen von Rike Casper zu den Gedichten von Bettina Dornberg. Gesprochen von verschiedenen Stimmen werden fein gewobene Geschichten erzählt – sanft und fließend, aber auch pointiert, mitunter überraschend experimentell und auch immer wieder melancholisch.
Es gibt auch die haptische Fassung – gerne auch signiert.
