Pia Staßen
Gabriele Sowa
Ulrike Wamprecht
Cornelia Leitner
Ilse Gabbert
Doris Großmann
Elena Hill
Angela Schmitz
Sigrid Herffs
Insa Wenke
Elisabeth Busch-Holitschke
Dietlind Konold
Christine Berlinson-Eßer
Johanna Hansen
Franziska Schretzmann
Hilla Hueber
Karstjen Schüffler-Rohde
Eva M. Mathes
Sabine Krüger
Sandra Friedrichs
Rike Casper
Renate Behla
Martje Verhoeven
Stefanie Hohls
Anne Friederichsen
Gudrun Lintz †
Layla Reg
Martina Justus
Angelika Stienecke
Lydia Drontmann
Helga Weidenmüller
Simone ten Hompel
Annu Koistinen
Anna Nwaada Weber
Kerstin Nethövel
Annette Elster
Dini Thomsen †
Ingrid Schwarz
Inge Broska
Janne Gronen
Elena Kambina
Bella Frauenlob
Elke Fricke
Rita Wilmesmeier
Anette Lenzing
Mitra Zarif-Kayvan
Felicitas Lensing-Hebben †
Cornelia Schoenwald
Astrid Puttins
Corina Bernshaus
Sungkum-Jennie Yang
Claudia Malik
Dagmar Reichel
Hanne Horn
Moni Müller
Inge Harms
Inken Boje
Margret Schopka
Mariele Koschmieder
Anna Schriever
Andrea Temming
Sabine Losacker
Gabi Dahl
Gisela-Rietta Fritschi
Kuniko Masuyama
Margarete Schopen-Richter
Yiqing Cai
Doro Eicker
Barbara Freundlieb
Claudia Schmidt †
Pia Marei Hauser
Susanne Hille
Jutta Rohwerder
MATRE
Birgit Brebeck-Paul
Ausschreibung
einer Ausstellung im Jubiläumsjahr der GEDOK
in der cubus kunsthalle Duisburg
Liebe Künstlerinnen,
als Organisatorinnen dieser Ausstellung veröffentlichen wir diese Ausschreibung für die bildenden
Künstlerinnen der GEDOK-A46.
Zusammen mit der Leiterin Dr. Claudia Schaefer realisieren wir in der renommierten cubus kunsthalle
Duisburg eine Ausstellung unter dem
Titel „FRAU. MACHT. KUNST.“
Es wird im Jubiläumsjahr die einzige Ausstellung der GEDOK in Duisburg sein.
Ausstellungszeitraum: 23. Oktober bis 8. November 2026
Konzept und Erläuterungen
Die Beweggründe der GEDOK Gründerin Ida Dehmel 1926, die Gleichstellung von Frauen in den Künsten
aller Sparten, ist heute nicht minder aktuell als damals. Ida Dehmel selbst nannte die GEDOK eine „bewusst
unpolitische, ganz und gar auf Hilfsbereitschaft und Liebe zur Kunst aufgebaute Gemeinschaft“. Doch sie
selbst wurde Opfer eines politischen Systems, die Nazis zwangen sie 1933, als Jüdin den Vorsitz der von ihr
gegründeten GEDOK abzugeben und schlossen sie aus. Die Verfolgungen durch das nationalsozialistische
Regime trieben sie 1942 in den Freitod. Ihre Geschichte zeigt, dass Kunst gewollt oder ungewollt so immer
auch eine gesellschaftliche politische Relevanz besitzen kann.
Die GEDOK Mitglieder wirken auch heute gegen jede Form von Hass und Gewalt, engagieren sich für
Diversität, eine einige Welt und eine in Frieden lebende Menschheit.
Frauen bringen ihren Blick, ihre Perspektive auf die Welt in ihre künstlerische Arbeit ein. Sie erheben ihre
kritische, aber auch poetische Stimme.
Die Macht der „Bilder“: Kunstwerke erzeugen innere Bilder im Kopf, werfen Fragen auf, stoßen
Denkprozesse an, inspirieren.
Kunst ermöglicht einen öffentlichen Diskurs und schafft die Basis für ein freiheitliches Miteinander.
Diese Aspekte des Titels spiegeln sich in den eingereichten Arbeiten der Bewerberinnen. Mit welchen
Themen setzen sich die Künstlerinnen der GEDOK-A46 heute in ihren Werken auseinander, wie prägen sie
mit ihrem Blick künstlerisch für sie relevante Themen der Gegenwart und der Zukunft?
Bewerben können sich alle bildenden Künstlerinnen der GEDOK-A46 aus den Sparten Malerei, Skulptur,
Fotografie, Installation, digitale Kunst.
Die Künstlerinnen werden von einer Fachjury ausgewählt.











































































