Foto: Hanne Horn

Gedok a46 und Gäste

Museumsbesuch mit der Kunsthistorikerin Sigrid Blomen-Radermacher

Museumsbesuch

Führung durch die Ausstellung
„Museum Global
Kunstsammlung NRW
K20 Grabbeplatz
Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf

Samstag, 9. März 2019 um 15 Uhr
Treffpunkt: ca. 14:45 im Foyer
Die Führung dauert ca. 90 Min.

Eintritt; 12 Euro
Gruppe: 9 Euro (ab 10 Personen)

Inhaberinnen und Inhaber der Düsseldorf ArtCard haben freien, die der Düsseldorf Card ermäßigten Eintritt.
Künstlerinnen und Künstler mit der Düsseldorfer Künstlerkarte haben freien Eintritt.
Die Kosten der Führung werden von der GEDOK A46 übernommen.

Gäste sind herzlich willkommen!

Bitte Anmelden

Zur Erleichterung der Organisation bitten wir um vorherige Anmeldung unter: hanne.horn@hhu.de
Betreff: Museumsbesuch am 9. März 2019

Besuch des K20 ist als wieder kehrendes Kunstevent angedacht, um das Netzwerk innerhalb der Gruppe zu stärken und die Gruppe für Interessierte und mögliche Kunstfördererinnen und Kunstförderer zu öffnen.

Die Gruppe trifft sich ca. 14:45 Uhr im Foyer

Im Anschluss kann man sich in einer gemütlichen Atmosphäre im Café des Museums treffen.

„Museum Global“

Aktuell im K20

Museum Global

10.11.2018 – 10.03.2019
K20 Grabbeplatz

Ausgehend von einer kritischen Beschäftigung mit der eigenen Sammlung konzentriert sich die Ausstellung „museum global“ im K20 auf ausgewählte Beispiele einer transkulturellen Moderne jenseits des „westlichen“ Kanons. Mit Mikrogeschichten aus Japan, Georgien, Brasilien, Mexiko, Indien, dem Libanon oder Nigeria (1910 bis 1960) hinterfragt das Museum nicht nur eine eurozentrische Kunstgeschichte, sondern auch seine eigenen Perspektiven.

Den Prolog für das umfassende Ausstellungprojekt bildet die Präsentation „Paul Klee. Eine Sammlung auf Reisen“. Ein Konvolut von 88 Werken Paul Klees, der von den Nationalsozialisten als „entartet“ diffamiert wurde, bildet den Grundstock der Kunstsammlung. Im Zentrum der Schau steht die kulturpolitisch motivierte Reise, die die Klee-Sammlung zwischen 1966 und 1985 an nahezu 40 Orte auf der ganzen Welt führte.

Im letzten Raum des Rundgangs wird in einem Epilog gezeigt, wie um 1960 durch neue Ausstellungsformate wie die Documenta sowie durch rege Sammlungspolitik der Museen ein Kanon der „westlichen“ Moderne definiert und um zeitgenössische Positionen erweitert wurde.

Begleitend zur Ausstellung wurde mit raumlaborberlin der OPEN SPACE eingerichtet. Hier laden eine Bühne, ein Café, eine Infostation sowie eine Siebdruckwerkstatt zu Diskussion und Austausch ein. Mit einem Eingang über den Grabbeplatz öffnet sich das Museum erstmals dem Stadtraum.

https://www.kunstsammlung.de/startseite.html