Julia Nahas

Julia-Huda Nahas
Inszenierung „La Línea“ nach einem Buch von Ann Jaramillo
(2019 am RLT Neuss)

Foto: Björn Hickmann

Foto- Künstlerinnen Eingangseite
Inszenierung: „In 80 Tagen um die Welt“ von Holger Schober (2020, Schauspielhaus Salzburg)

Foto: Vincent Mesnaritsch

Julia-Huda Nahas

Arbeitsbereiche
Theater, Regie, Text, Kulturpädagogik

Atelier
Windvogt 18
41564 Kaarst

Website
www.julianahas.com

Mitglied
GEDOK A46 Düsseldorf
ensemble-netzwerk
regie-netzwerk
theaterautor*innen-netzwerk
K*WERK

Vita

Julia-Huda Nahas, geboren 1982 in Neuss
studierte Kulturpädagogik an der Hochschule Niederrhein.
2015 nahm sie im Rahmen des „Next Generation Stipendium“ beim Westwind Festival teil und inszenierte die „Geschlossene Gesellschaft“ nach Jean-Paul Sartre, bevor ihr Weg sie als Regieassistentin zum Rheinischen Landestheater in Neuss führte.
Hier assistierte sie u.a. bei Esther Hattenbach, Antje Thoms, Bettina Jahnke und Mario Holetzeck.

2018 verfasste und inszenierte sie am Rheinischen Landestheater das Monodrama „Tāwle – Am Kopf des Tisches“,
das 2019 zum WESTWIND-Festival am Theater Oberhausen eingeladen wurde. Es folgte eine Inszenierung von „La Línea – Der Traum vom besseren Leben“ nach dem Jugendroman von Ann Jaramillo, in einer eigenen Fassung und die Uraufführung von Holger Schobers „Sonnenstrahl im Kopfsalat“ für die Badische Landesbühne Bruchsal.
In der Spielzeit 20/21 übernimmt sie die Inszenierung „In 80 Tagen um die Welt“ am Schauspielhaus Salzburg und ist Teil der Auswahljury für das WESTWIND-Festival 2021.
Sie realisiert regelmäßig freie Projekte, wie zuletzt der theatrale Rundgang „PITCH“ im Lantz’scher Skulpturenpark, eine Auftragsarbeit für die Kunsthalle Düsseldorf.
Anlässlich der Einweihung des NS-Gedenkzeichens im Neandertal, entwickelte sie außerdem Text und Inszenierung für die szenische Lesung
„Heller Schatten“, in enger Zusammenarbeit mit dem Kreisarchiv Mettmann. Aktuell arbeitet Julia-Huda Nahas als freischaffende Regisseurin und Autorin. Neben der Arbeit für Stadttheater realisiert sie freie Produktionen und Projekte in wechselnden Kooperationen – gerne im Team, am liebsten als Grenzgängerin, immer aus Überzeugung.

Als Kulturpädagogin entwickelt sie außerdem interdisziplinäre Konzepte, mit einem Schwerpunkt auf antirassistischer und inklusiver Arbeit, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Angebot umfasst individuelle Seminare, Workshops und Coachings, die in verschiedenen Kooperationen umgesetzt werden.